Interview mit US-Botschafterin

„Ich freue mich so, dass Sie das fragen!“ – Stacey Feinberg über Trump, Luxemburg und Shitstorms

„Wollen Sie Kaffee, Tee?“, empfängt die US-Botschafterin, die sich zu dem Moment schon als Stacey vorgestellt hat, den Besuch vom Tageblatt. Wir sind in der amerikanischen Botschaft auf Limpertsberg, zum Interview mit Stacey Feinberg. Die Geschäftsfrau ist seit 100 Tagen akkreditiert als Botschafterin der Vereinigten Staaten im Großherzogtum und hat in der kurzen Zeit bereits einiges an Staub aufgewirbelt. „Sicher keinen Kaffee?“, fragt Stacey Feinberg noch einmal. „Cause we got a lot going on here“, hier passiert gerade eine Menge. Das stimmt. Also besser loslegen, ohne Kaffee.

Stacey Feinberg empfängt das Tageblatt in der US-Botschaft mit motiviertem Ausdruck „I am a busy girl“

„I am a busy girl“: Stacey Feinberg empfing das Tageblatt in der US-Botschaft Foto: Editpress/Julien Garroy

Das folgende Interview wurde vor dem Angriff der US-israelischen Koalition am 28. Februar auf den Iran geführt.

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