Luxemburg

Wie der „virage ambulatoire“ das Gesundheitssystem verändert

Wie viele Krankenhäuser gibt es in Luxemburg, was sind Antennen und weshalb sollen Ärzte sich in Handelsgesellschaften zusammenschließen dürfen?

Intensivstation im Centre Hospitalier du Nord Ettelbrück mit Pflegepersonal und moderner medizinischer Ausrüstung bei der Patientenversorgung

In der Intensivstation des „Centre hospitalier du Nord“ in Ettelbrück Foto: Editpress/Julien Garroy

Medizinische Behandlungen werden in Luxemburg entweder in Krankenhäusern oder in Arztpraxen durchgeführt. Was wo gemacht werden darf, ist gesetzlich geregelt. Im Zuge der sogenanngten ambulanten Wende wurde das Gesundheitssystem reformiert. Vergangenes Jahr öffnete auf Cloche d’Or die erste „Antenne“, bald sollen Ärzte Handelsgesellschaften gründen dürfen. Eine Begriffserklärung.

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